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Gesundheits-Checkliste Naturklimahaus


Im Folgenden haben wir für Sie wesentliche Kriterien aufgelistet, die mit entscheiden, ob ein Haus der Gesundheit seiner Bewohner dient. Gehen Sie in Ruhe Punkt für Punkt durch.


Steht das Haus auf Reizzonen?
Viele Häuser wurden in Unkenntnis der damit verbundenen Risiken auf solche Störzonen gebaut. Der Planung eines NaturKlimaHauses sollte eine geophysikalische Untersuchung des Bauplatzes vorausgehen. Der Bauherr entscheidet, ob er es möchte.

Können Sie in ein trockenes Haus einziehen?
Ein herkömmlich gemauertes Haus müssten Sie aufgrund der Baufeuchte bis zu zwei Jahre trockenwohnen. Unwohlsein und Krankheitsneigung können dadurch begünstigt werden. Das NaturKlimaHaus ist aus hochwertigem Holz in Trockenbauweise errichtet. Auf flüssig angebrachte Anhydridestriche und Nassputze wird verzichtet.

Ist das Holz chemisch behandelt?
In der Trockenkammer getrocknetes Bauholz wird vielfach mit Holzschutzmitteln behandelt – verbunden mit gesundheitlichen Risiken. Durch die Trocknungshitze wird der natürliche Zellaufbau zerstört und somit in seiner Aufgabe beeinträchtigt. Das Winter- und Mondphasen-Holz für die NaturKlimaHäuser wird dem Wald zum richtigen Zeitpunkt entnommen und jeweils bis zum erwünschten Feuchtegrad luftgetrocknet. Deshalb braucht es keinerlei chemischen Holzschutz.

Sind »Dampfsperren« in den Wänden?

Künstliche oder falsch angebrachte Dampfsperren behindern den Sauerstoffaustausch. Schwitzwasser und Schimmel können sich bilden. Der Wandaufbau im NaturKlimaHaus ist wasserdampfund sauerstoffdurchlässig.

Sind die Wände »zu Tode« gedämmt?
Unsachgemäße, unnatürliche Dämmung schließt die Räume luftdicht ab, so dass eine künstliche, teure Be- und Entlüftungsanlage notwendig wird, die viele Probleme mit sich bringt. Der spezielle Wandaufbau im NaturKlimaHaus bewirkt ausgezeichnete Dämmwerte. Lehmspeicherwände sorgen für eine natürliche – und notwendige – Luftfeuchtigkeit und bewirken, dass im Winter die Wärme lange im Haus gespeichert wird und dass es im Sommer kühl bleibt.

Was wird gegen Elektrosmog getan?
Ohne Netzfreischaltung und Kabelummantelung ist man dem Elektrosmog direkt ausgesetzt, was nachweislich zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Gesundheit führt.
Im NaturKlimaHaus sind alle Kabel abgeschirmt und die Schlafräume mit Netzfreischaltern ausgestattet.

Können toxische Dämpfe abgegeben werden?
Toxische Dämpfe in Baustoffen sind häufige Ursache von Allergien und ernsten Erkrankungen. Dennoch kommen jedes Jahr Dutzende weiterer künstlicher Baustoffe auf den Markt.
Im NaturKlimaHaus werden ausschließlich hochwertige unveränderte Naturbaustoffe wie z.B. Mondphasenholz, Lehm, Ton, Sumpfkalk u.ä. verwendet.

Bleibt die kosmische Mikrostrahlung erhalten?
Beton und Kunststoffe schirmen die lebenswichtige kosmische Mikrostrahlung ab. Die Naturbaustoffe im NaturKlimaHaus sind aufgrund ihres natürlichen Zellaufbaus durchlässig für die positive kosmische Strahlung.

Wird das Haus auf Kosten der Umwelt gebaut?
Bei der Produktion der meisten gängigen Baustoffe wird die Umwelt rücksichtslos ausgebeutet und belastet. Dadurch setzen wir unsere Existenz – und besonders die unserer Kinder – aufs Spiel.
Für das NaturKlimaHaus werden nachwachsende Baugrundstoffe (Holz) und lokal vorhandene umweltfreundliche Rohstoffe (z.B. Lehm) verwendet, die geringsten Energiebedarf bei Produktion, Verarbeitung und Transport erfordern.

Wie wird die Hochfrequenz-Einstrahlung abgeschirmt?
Im Zeitalter der Kommunikation werden in erschreckendem Ausmaß Mobilfunkantennen für Handy, Radio, TV, Richt- und Amateurfunk aufgestellt. Wissenschaftler von neutralen Instituten haben in ihren Studien die Hochfrequenz-Einflüsse auf unsere Nerven und Zellsysteme als schädigend nachgewiesen. Im Rahmen einer umfangreichen Untersuchung an der Bundeswehr-Universität Münden-Neubiberg wurden über 100 Baustoffe getestet. Massivholz und Lehm zeigten hervorragende Abschirmergebnisse – Baustoffe, wie sie im NaturKlimaHaus von jeher eingesetzt werden.

Wie wird die für die Gesundheit notwendige Luftfeuchtigkeit reguliert, und wie erreicht man ein gutes Wohnklima?

Herkömmliche dichte Baustoffe, Folien Klebebänder, Schweißbänder u.ä.m. berwirken unangenehme Geruchsbelästigungen und eine stickige Raumluft, die unsere Atemwege angreift und Allergien und Hautkrankheiten fördern kann. Im NaturKlimaHaus kommen daher Lehmsteine, Lehmputz und Sumpfkalkanstriche zum Einsatz. Sie regulieren die Luftfeuchte und das Wohnklima in hervorragender Weise.
In unseren Bauherren-Häusern können wir eine gleich bleibende Luftfeuchtigkeit zwischen 50 - 55% beobachten.

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